Joleena. Fashion Blog from Hamburg.

Sunday, July 19, 2015

Worrying will never change the outcome.

Die Wahrheit ist: Ich habe Angst zu scheitern. Sie bremst mich, sie steuert mich, sie nervt mich. Ich hasse sie. Wo kommt sie eigentlich her? Und wird sie stärker, je älter man wird? Die Angst zu versagen, jetzt noch zu zeigen, wenn man etwas vielleicht nicht ganz so gut kann, sich präsentieren und die Kritik der anderen ernten. Mit 25 ist man zu alt um Dinge auszuprobieren und andere dabei zusehen zu lassen, sagt mein Kopf. Ich habe keine Wahl, wenn ich das, was ich immer tun wollte jetzt tun will, sagt das Herz. In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder aufgeschrieben, wie ich mich fühle, während ich das alles tue, was ich tue. Hier sind die Auszüge:

Ich bin heute nacht 3 mal aufgewacht. Nur ein Gedanke in meinem Kopf: Ich muss vor anderen singen. Bisher hat mich nur die Dusche gehört. Und vor zig Jahren... ja, da habe ich auch schon mal ein, zwei Auftritte gehabt. Meine Eltern waren einmal dort. Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Jetzt bin ich erwachsen. Jetzt ist alles anders. Ich stehe im Berufsleben. Ich schreibe einen Blog. Aber hier weiß ich genau, was ich tue, habe erprobt, herausgefunden, was ich gut kann, was ich nicht kann, wie ich verstecken kann, was ich nicht kann, oder es einfach lasse. Wie soll ich den Moment auf der Bühne üben? Was mache ich, wenn meine Stimme wegbricht? Wie soll ich Nervosität verstecken? Wenn ich mich da einfach hinstelle, auf die Bühne, wie es Millionen Menschen vor mir auch schon getan haben, meint man doch ich sei der Meinung das gut genug zu können, oder? Denke ich aber nicht. Im Gegenteil. Ich weiß zwar, dass ich schön singen kann. Für mich alleine. Aber sobald der rote Knopf leuchtet (Record), sobald jemand in der Nähe ist, der mich hören kann, bin ich blockiert. Je kleiner und vertrauter die Runde, desto schlimmer. Ich habe mein erstes Konzert. Ich muss nur einen Song singen. Aber vor circa 100 Leuten. Warum? Weil mein erster Song direkt in zwei Werbespots gelandet ist. Weil wir etwas geschaffen haben, dass den Leuten gefällt. Was ist also los mit mir?

Heute ist das Konzert. Ich eröffne die Lascana-Show mit „Stand by“. Heute werde ich in meinem Leben einen persönlichen Meilenstein setzen. Ich stelle mich der größten Herausforderung. Ich werde zeigen, ob ich auf die Bühne gehöre. Diesen Tag und diesen Moment werde ich nicht vergessen. In den letzten Tagen war ich sehr angespannt. Wenn mich Leute gefragt haben, ob ich denn schon aufgeregt sei, blieb mir kurzzeitig der Atem weg. Aber heute morgen bin ich aufgewacht und wusste, jetzt habe ich keine Wahl mehr. Es gibt kein zurück. Ich bin ruhig. Als wäre es meine einzige Möglichkeit damit umgehen zu können. Als würde mein Körper Maßnahmen ergreifen, damit ich den Tag überstehe.
Um 16 Uhr die erste Hürde: Soundcheck. Ich nehme das Mikro in die Hand. Die anderen im Raum wissen ja nicht, dass ich so wahnsinnig aufgeregt bin, also überlege ich mir, es „einfach“ zu überspielen. Ich singe die ersten Zeilen und stelle fest, dass ein Mikro auch meine leise, schüchterne Stimme darstellen kann. Ich stelle fest, dass es gut klingt.
Um 20:15 stehe ich hinter der Bühne neben Ruth Moschner. Ich erzähle ihr, dass es mein erster Auftritt ist. Sie lächelt und sagt, dass ich ihn genießen soll. Die Lichter gehen aus. „Stand by“ wird angespielt. Ich gehe singend auf die Bühne. Ich laufe direkt zu der Stelle an der meine Freunde stehen, sie singen alle mit, halten ihre Kameras auf mich. Ich lese in ihren Gesichtern, dass alles gut ist. Ich singe heute für sie. Für die Menschen, die vor der Bühne und nach der Bühne zu mir halten, die Menschen, die mich in den Arm nehmen, wenn es gut läuft, aber auch wenn es schlecht läuft. Die Menschen, die immer da sein werden. Ich bin glücklich.

Nach dem Auftritt klingelt das Telefon. Hamburg1 ruft an. Wir hätten dich und deinen Produzenten gerne als Talkgäste in unserer Freitagabend-Show und fänden es gut, wenn du zwei Songs performen würdest. Ich freue mich riesig und sage zu. Es ist Montag. Der Auftritt ist Freitag. Wieviele Menschen gucken diese Sendung eigentlich? Sind die Moderatoren nett? Stellen sie fiese Fragen? Live? Es ist live. LIVE? Im Fernsehen?! Ich stellte mir vor, dass an einem Freitagabend vielleicht alle unterwegs sind und keiner den Fernseher anmacht.
Meine Eltern und meine Freunde sitzen pünktlich um 21 Uhr vor den Bildschirmen. Ich schreibe ihnen auf Whatsapp noch ein kurzes „HRMKHGHTZHFGFTGGLK. Es geht jetzt los.“ und das nächste Mal wenn sie etwas von mir hören ist es meine Stimme im Fernsehen, wenn ich „Paranoid“ singe. „Guess I never really learned to trust myself.“ fange ich an und denke noch... Diesen Song haben wir nicht ohne Grund geschrieben. Von 100 Leuten und einem Song zu 80.000 Leuten und zwei Songs. Ich rufe meine Eltern an. Sie sind stolz. Ich rufe meine Freundinnen an. Sie quicken und kreischen. Überglücklich falle ich an diesem Abend ins Bett.

Wenn ich die Auftritte im Nachhinein auswerte, bin ich nicht ganz zufrieden. Hier bricht die Stimme weg, hier habe ich den Text ein bisschen improvisiert. Ich bin superkritisch. Ich bin noch nicht da wo ich sein will. Aber ich muss eben auch bemerken, dass es normal ist aufgeregt zu sein. Dass es normal ist, etwas ein paar Mal zu machen um es sicherer zu können. Dass ich mir auf die Schulter klopfen darf für das, was ich bis jetzt geschafft habe. Dass ich mal nicht so streng mit mir sein muss.




Der nächste Auftritt steht an. Teatox möchte, dass wir alle 5 Songs zeigen. ALLE 5 SONGS. Ich rufe Simon an. Ich kann das nicht. Ich kann das nicht. Simon sagt, ich kann und der Vertrag sei schon unterschrieben. Ich wache wieder mitten in der Nacht auf, schweißgebadet. „Teatox“ in meinem Kopf. Ich versuche wieder einzuschlafen.

„Und wir sind sehr froh heute die Hamburger Modebloggerin und Sängerin Joleena bei uns zu haben...“ … Ich hauche ein „Hallo“ ins Mikro und wir fangen mit „Paranoid“ an. Den Song bekomme ich auch trotz Nervosität immer gut hin. Alle klatschen, ich höre jemanden „Bravooo“ rufen. Die Zuschauer sind mir ganz nah. Ich sehe Laura, Vicky und Tara direkt vor mir. Sie lächeln mich an. Ich brauche ihr Feedback. Ich gebe zu, dass ich aufgeregt bin. Denn meine Knie sind weich. Das Publikum reagiert einfühlsam. Hört mir gespannt zu, bewegt sich zum Takt. „Going to hell“. Ich merke, dass ich sicherer werde. Und noch ein Song und noch ein Song. „Das war jetzt auch schon der vorletzte Song, also kommt jetzt der letzte.“ Das Publikum lacht über meine messerscharfe Schlussfolgerung. Auch der letzte Song läuft gut. Es lief wirklich gut. Ich kann es nicht glauben, wieviele Tage und Momente ich mit Unwohlsein und Angespanntheit verbracht habe. Schaffe ich das? Habe ich die Puste? Habe ich mich genug vorbereitet? Teatox glücklich, Stilgeflüster glücklich, Simon glücklich, meine Freunde glücklich. Ich auch.

Nach diesen ersten Erfahrungen und der positiven Resonanz habe ich einiges gelernt. Z.B. wieviel Zeit man damit verbringen kann sich Sorgen zu machen, sich zu misstrauen um sich am Ende selbst zu beweisen, dass man alles schaffen kann, wenn man sich realistische Ziele setzt. Dass ich morgen keinen 42km Marathon laufen kann ist klar, aber dass ich jetzt nicht mehr nachts schweißgebadet aufwache, wenn ich weiß, ich soll meine Herzenslieder singen und mir werden dabei Menschen zusehen, das ist mir nun auch klar.

Ich musste mich viele Male daran zurückerinnern, wie ich in der ersten Reihe auf Konzerten stand und einfach nur dachte... „Ich möchte tauschen.“ und wie viele Male ich mir Live-Auftritte von Künstlern bei Youtube angesehen habe und dachte „Das wäre jetzt gerne ich.“. Das ist es wofür ich das mache. Weil ich immer Musik machen wollte. Und weil mir dieses Ding so am Herzen liegt, bin ich so nervös. Es soll schön werden. Es soll sich gut anfühlen. Und ich lasse so viele Menschen daran teilhaben und dabei zusehen. Auf der Bühne zeige ich die Wahrheit, ich singe aus meiner Seele. Und was ich mir niemals vorwerfen werde können: Dass ich es nicht gewagt habe. Ich habe mich getraut und mich überwunden. Die Angst wird mich nicht mehr ausbremsen und blockieren.




Jetzt ist sie endlich im Handel verfügbar. Meine erste EP namens „Unmute“. Hier könnt ihr auf Spotify reinhören: 




Oder auf iTunes, Amazon oder eurem Lieblingsonlinehändler für Musik. 

Photos by: Pablo Heimplatz

Saturday, July 18, 2015

FASHIONWEEK BERLIN 2015: Konzert-Premiere bei Teatox!

Ich weiß, ihr habt die Fashionweek-Posts wahrscheinlich schon zur Genüge gesehen, darum soll dieser Post auch nur ein persönlicher Erfahrungsbericht meiner Zeit in Berlin sein, in dem es nicht nur um Mode geht, sondern viel mehr ein Einblick in das nun für mich noch so neue Leben als Sängerin bieten. 
Gegen 10:00 Uhr gingen Laura und ich frühstücken. Unser erster Morgen im wunderbaren Hotel Indigo. Im Anschluss fuhren wir mit dem Taxi zur Panorama, hetzten in einer halben Stunde durch 7 Hallen um pünktlich im Zelt bei Barre Noire sein zu können. Nach einem bunten Feuerwerk an neuen Kreationen und einer Tanzperformance von Nikeata Thompson, die wir übrigens 2014 als Talkgast bei den Haulsisters hatten, fuhren wir weiter zur Premium. Hier mein Outfit unter dem Brandenburger Tor.



Aber auch auf dieser Messe konnten wir nicht lange verweilen, denn am 09.07. stand noch etwas viel wichtigeres im Kalender. Am Abend trat ich für Teatox auf und präsentierte alle fünf Songs meiner bereits erschienen EP "Unmute" (morgen gibt es dazu mehr)... Teatox hat vom 06.07.-14.07. einen Retreat Pop-Up Store eröffnet und zahlreiche Highlights organisiert. Mehr darüber könnt ihr hier lesen. Ansonsten hier ein paar Moods der gelungenen Premiere:

Ich möchte an dieser Stelle Teatox danken, dass sie mich an diesem Abend einluden und ich möchte Laura danken, dass sie vor dem Konzert im Taxi meine Hand gehalten hat, genauso aufgeregt war wie ich, und mich während des Auftritts in ihrem Gesicht ablesen ließ, dass alles gut ist. Danke auch an meine liebe Vicky, Jana, Tara, Alix und den anderen für den Support im Publikum. Nach meinem Auftritt stießen wir noch mit einem Energy-Matcha-Drink an. Ich bin übrigens - das habt ihr euch sicherlich schon gedacht, wenn man ein bisschen auf Instagram (@joleenaknows) folgt- ein absoluter Fan der Teatox-Produkte. 

Saturday, July 11, 2015

FASHIONWEEK BERLIN JULI 2015!

Für Laura und mich ging es diese Woche zur Fashionweek in Berlin.  Hier sind die Eindrücke des ersten Tages:



11:49 Uhr: Laura und ich kommen in Berlin an und werden im Hotel Indigo superfreundlich in Empfang genommen. Wir haben direkt ein paar Fotos von unserem Zimmer geschossen - schließlich war uns bewusst, dass das Zimmer diesen aufgeräumten Zustand die nächsten Tage nicht mehr haben wird. 

Zur Unterkunft: Das Hotel Indigo am Alexanderplatz liegt sehr zentral. Das Boutiquehotel gehört zur InterContinental Hotels Group und hat ein einzigartiges Design. Es reflektiert die Umgebung - das Design thematisiert den Alexanderplatz, der im Übrigen ein sehr pulsierendes, zentrales Fleckchen in Berlin ist mit unzähligen Shopping- und Restaurantmöglichkeiten. Neptunbrunnen und Fernsehturm finden sich in der Gestaltung wieder - verdeckten uns im Übrigen morgens beim Duschen, denn die Duschwand zwischen Bad und Schlafzimmer war durchsichtig. 



13:05 Uhr: Unser erster Stop war die Gina Tricot Fashion Suite. Dort sahen wir die Herbst/Winter Kollektion 15, die schon in wenigen Wochen in die Läden kommt. Natürlich wurden unsere Geschmäcker komplett getroffen. Der aktuelle 70ties-Trend kommt auf seine Kosten. An einem 20 Grad-Tag entschieden wir uns dagegen die Stücke anzuprobieren. Aber ich sag es ungern: Die Kollektion macht Lust auf Herbst-Shopping. Wie es zu einem Presse-Event inzwischen zum guten Ton gehört (unser Glück) wurden wir von Jacks Beauty Department ein bisschen aufgehübscht.





14:30 Uhr: Zweiter Stop an diesem Tag war die Franziska Michael Show. Hier könnt ihr euch das Lookbook und das Video zur Show anschauen.



15:30 Uhr: Im Anschluss gingen wir noch zur ersten Hashmag Blogger Lounge (Premiere!), wo es zum zweiten Mal eine Verwöhn-Partie gab. Für Laura eine Wimpernwelle und für mich einen Cocktail. Hier könnt ihr noch viel mehr tolle Bilder sehen. Dort habe ich im Übrigen eine meiner Lieblingsinstagrammerin getroffen: Mikutas

20:30 Uhr: Zur Julian Zigerli Show hatte ich leider meine Kamera vergessen. Aber Laura hat einen ganz guten Bericht geschrieben. Die Off-Location wurde erst am selben Tag bekannt gegeben und zum Glück spielte das Wetter mit als sich alle im Geschichtspark Moabit versammelten. Auf dem Rückweg strömte die Menge gen Hauptbahnhof und ein junger Mann fragte uns, ob ein Hipster gestorben sei. Ähm... 

Der Tag endete mit Wein und Laptop an der Hotelbar. 

in freundlicher Zusammenarbeit mit InterContinental Hotels Group (IHG)

Sunday, July 5, 2015

JETZT die EP "Unmute" vorbestellen!

Die Hitzewelle hat uns erreicht. Und wenn ihr heute noch nicht draußen seid, könntet ihr euch etwas anderes auf die to-do-Liste schreiben: Man kannst jetzt meine EP vorbestellen! Und zwar hier!





Fotografie - Pablo Heimplatz

Foto-Assistenz - Axel Füllgraf
Hair-&Make-up - Tini Sager
Postproduction - Lyka Crystalized
Backstage Report - Vicky Wanka mit den Haulsisters 

Sunday, June 28, 2015

HAPPY BIRTHDAY, COCA-COLA-FLASCHE!

Als Kommunikationsdesigner/in kann man sich auch auf den Bereich Verpackung/Produktdesign spezialisieren. Während meines Studiums interessierten mich digitale Medien mehr, dabei ist Verpackung ein Thema, das noch sehr viele Jahre Bestand haben wird. Wir werden immer Produkte konsumieren (müssen) und viele Lebensmittel brauchen ein Behältnis. Ob Coca-Cola 1915 erahnte, dass ihre Glasverpackung auch die nächsten 100 Jahren noch Relevanz haben würde, als sie zu einem Wettbewerb aufriefen eine unverwechselbare Coke-Flasche zu entwerfen? 
Die Root Glass Company aus Indiana konnte diesen Wettbewerb für sich gewinnen und entwickelte eine Flasche mit unverwechselbaren geschwungenen Konturlinien und einer einmaligen Silhouette. In Amerika geben über 99% der Menschen an, die Colaflasche allein an ihrer Form erkennen zu können. Stellt euch vor es ist nachts, ihr geht in die Küche, greift eine Flasche... Wir würden diese Form von allen anderen sofort unterscheiden können, oder? Damit ist Coca-Cola ein Meilenstein in der Verpackungsindustrie gelungen, welcher noch im gleichen Jahr vom US-Patentamt als eine der wenigen Verpackungen bisher ein Warenzeichen erhalten hat.
Nun 100 Jahre später feiert die Ikone Geburtstag und bringt eine Sammeledition mit 10 verschiedenen Flaschen heraus - für jede Dekade ein passendes Design. Ich feier mit - natürlich im Outfit passend zur Flasche meines Lieblingsjahrzehnts. Von den 90ern inspiriert komme ich in übergroßen Karohemd und Jeansjacke zur Party. Aber natürlich nicht alleine! Meine Begleitung ist Lali, die sich von ihrer Lieblingsdekade hat inspirieren lassen. Und zusammen sagen wir HAPPY BIRTHDAY LIEBE COKE-FLASCHE!



mit freundlicher Unterstützung von Coca Cola!

Friday, June 26, 2015

Sommerlooks mit Cashback-Garantie!

Gestern habe ich euch die Plattform iGraal vorgestellt. Nochmal kurz zur Erinnerung: Cashback-Punkte sammeln und Geld eines behaltenen Warenkorbs direkt zurück überwiesen bekommen. (Den Link über den ihr euch kostenlos bei iGraal anmelden könnt, findet ihr in meiner Sidebar rechts.) Im Zuge dessen möchte ich euch nahelegen, dass für den Onlineshop Fashion ID der unschlagbare Deal von aktuell 8% auf die gesamte Bestellung angeboten wird. Ich weiß nicht, wie lange die Aktion bzw. der Rabatt gültig ist, aber ich gehe davon aus, dass es regelmäßig gute Deals geben wird. Ich jedenfalls musste jetzt schon direkt ein paar sommerliche Styles shoppen. 
Zum Glück bietet Fashion ID neben der riesengroßen Label- und Produktauswahl auch Styling-Inspirationen, wie z.B. nach Sommer Accessoires oder Festival Fashion, wo ich grundsätzlich fündig werde. Übrigens, wenn ihr den Newsletter abonniert, bekommt ihr zusätzlich einen 10€-Gutschein auf eure Bestellung. Hier sind meine Summer Musthaves-Inspirationen für euch:


mit freundlicher Unterstützung von Fashion ID!

Thursday, June 25, 2015

Geld sparen bei jedem Shopping-Streifzug durch das Internet?

In den nächsten 2 Wochen teste ich eine Plattform namens iGraal. (Den Link zu iGraal findet ihr auch rechts in meiner Sidebar.) Das Konzept besteht darin, dass für jeden behaltenen Warenkorb Geld wieder zurück auf dein Konto wandert. Es gibt über 1.500 Partnershops in Deutschland, die an der Aktion beteiligt sind und unterschiedliche Aktionen anbieten. (Zum Beispiel "10€ auf alle Sale-Artikel" oder "10% auf die gesamte Bestellung") Als tendenziell misstrauischer Nutzer solcher Plattformen habe ich mich inzwischen ziemlich genau in das iGraal-Angebot eingelesen und bin auf der der Suche nach möglichen Haken. Der erste, der mir über den Weg stolpert, der aber erstmal nicht dramatisch erscheint: Das Geld wandert zunächst auf das iGraal-Konto und wird erst bei einem erreichten Wert von 20€ ausgezahlt.

Cashback nennt sich das, was wir am Ende also wieder gutgemacht haben. Um die Plattform zu nutzen bietet der Anbieter App, Website und einen Cashback-Melder für deinen Browser an. Ich habe den Cashback-Melder direkt installiert und sehe nun direkt, wenn ich auf einem Partnershop lande, welches Angebot ich hier gültig ist und kann es mit einem Klick aktivieren und easy durch den Shop surfen. Der Cashback-Melder vermerkt automatisch in deinem Konto deine Bestellung. So ist die Theorie. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nur sagen, dass der Melder zu funktionieren scheint. Mir gefällt, die übersichtliche Gliederung der Partnershops nach ABC, besten Rabatten und Angeboten und der Möglichkeit Favoriten festzulegen.

So sieht übrigens der aktive Cashback-Melder aus:




Da ich gerade meinen Kleiderschrank ein bisschen in Sommerstimmung bringen muss - der Sommer selbst lässt uns dafür ja noch ein bisschen Zeit :( - habe ich direkt in drei verschiedenen, großen Onlineshops Bestellungen abgegeben. About you und Edited haben hervorragend funktioniert, obwohl ich sogar mit unterschiedlichen E-Mail-Adressen angemeldet bin. (Ich hatte schon gedacht, dass es hier zu Schwierigkeiten kommen könnte, wenn die E-Mail von meinem iGraal-Konto nicht mit der der Shops übereinstimmt.) Bei Asos warte ich allerdings noch durch die Cashback-Vormerkung, die übrigens per Mail direkt in meinem Postfach bestätigt wird. Ein bisschen macht es mir schon Spaß zu sehen, wie die Summe in meinem iGraal-Konto wächst (wobei das natürlich ein Trugschluss ist, wir reden ja nicht von einem Geldgeschenk, sondern einer eingesparten Summe)

Aber jetzt freue ich mich erstmal auf meine Bestellungen und halte euch auf dem Laufenden, wie die Abwicklung der nächsten Schritte auf iGraal abläuft. Außerdem stelle ich euch noch diese Woche einen Onlineshop mit einem extrem guten Cashback-Deal.