Joleena. Fashion Blog from Hamburg.: 2015

Wednesday, December 30, 2015

Was war und was kommt | REVIEW ASUS ZENFONE #asusmoment

Ich weiß nicht, ob ich das über jedes Jahr sage, nachdem es vorbei ist, aber dieses Jahr war definitiv das aufregendste und ereignisreichste Jahr meines Lebens. Und ich bin heilfroh, wenn das nächste ein bisschen ruhiger und entspannter wird. Es gab Höhen und Tiefen - wie jedes Jahr - welche allerdings dieses Mal bis an die äußerste Grenze schlugen. Gerne hätte ich euch wieder einen Outfit Rückblick zu jedem Monat geliefert, aber in diesem Jahr ging es weniger um das Thema Mode als um das Thema Musik. Und damit rückte auch der Blog stärker in den Hintergrund. Aber beginnen wir von vorne...

Rückblick 2015 (fotografiert mit Asus ZenFone Selfie Frontkamera (13 Megapixel))

In diesem Jahr war das intensivste Thema, das mich beschäftigt hat, die Musik. In einem langen Artikel beschrieb ich euch die emotionale Achterbahnfahrt, die Ängste und die schönen Momente, die das plötzliche Musikerleben mit sich brachte. Das erste Album, das erste Konzert und der erste Fernsehauftritt: Sich präsentieren und vor wildfremden Leuten singen will geübt sein. Eine nervenaufreibende Erfahrung, die ich aber keineswegs wieder zurückgeben wollen würde.
Aber dieses Jahr ging ich nicht nur selber auf die Bühne, sondern mischte mich auch liebend gern auf Festivals und Konzerten unter die Menge. Ich besuchte das Hurricane, Watt'n'Schlick Festival und das Dockville.
In den Urlaub fuhr ich nach Lissabon, London und Mallorca. Bis auf den kleinen Strandurlaub, kann man bei unseren Städtetrips nicht von Urlaub sprechen. Das soll jetzt keinesfalls wie eine Beschwerde klingen - nur zwischen dem beruflichen und privaten Stress, wäre vermutlich ein vierwöchiger Aufenthalt im Spa sinnvoller gewesen. 
Auch der Besuch der Fashionweek in Berlin war alles andere als Entspannung. Zwei Konzerte und etliche Messen, Schauen und Termine: Laura und ich waren froh, als wir Freitagabend die Rückreise in unser kuscheliges Bettchen antraten. 

Jedes dieser wundervollen Erlebnisse war so toll und aufregend, dass ich zwischendurch vergaß Luft zu holen. Umso stärker signalisierte mein Körper mir Mitte des Jahres, dass eine Pause jetzt besser sei. Und so zog ich mich zurück. Länger als geplant, aber erholter und gefestigter als erwartet. Jetzt kurz vor 2016 kann ich sagen: Jetzt können wir durchstarten.


MEHR ENTSPANNUNG!
Eines musste ich 2015 definitiv lernen: Mein Körper macht die Regeln. Und wenn ich ihn und seine Bedürfnisse immer wieder übergehe, werde ich bestraft. Also wünsche ich mir für das neue Jahr mehr Gelassenheit und mehr Ruhe zwischen dem Stress.



MEHR SPORT!  
Der Klassiker: Zu Beginn des Jahres 2015 lief es so gut und dreimal die Woche Sport konnte ich immer einhalten. Aber spätestens in den letzten 10 Wochen war ich froh, wenn ich wenigstens einmal die Woche laufen war. Also neues Jahr, neuer Versuch: 3 Sporteinheiten à mindestens 30 Minuten in der Woche! Tschakaa!


MEHR REISEN!  
Mindestens zwei Routen stehen schon auf dem Plan: Prag und Berlin! Ich hoffe, es kommen noch weitere dazu!


MEHR GESUND ESSEN!  
Etwas, dass ich gerne vernachlässige in arbeitsreichen Zeiten: Gut und gesund essen. Meine absolute Lieblingsentdeckung, was Food angeht, ist übrigens Kraut|Kopf.

Alle Bilder aus der Vorschau 2016 (fotografiert mit Asus ZenFone Selfie Rückkamera (13 Megapixel))
Nun aber zum eigentlich Aufhänger: Für diesen Beitrag habe ich das neue Asus ZenFone Selfie (der Name ist Programm!) zur Hilfe genommen und mich ernsthaft gefragt, warum ich eigentlich die große, klobige Spiegelreflex für jeden Post raushole. Das ZenFone hat 13 Megapixel in Front- und Rückkamera und ein ziemlich großes Display (und damit auch äußert gut geeignet zum Serien suchten ;)). Außerdem hält der Akku extrem lange. Ihr wisst ja sicherlich aus welcher Produktecke ich komme und ich weiß noch nicht, ob ich es über das Herz bringe mein Handy einzutauschen. Ich bin leider so völlig unbegabt, was Android angeht. Nichtsdestotrotz ist es auch immer eine Preisfrage. Das Asus Zenfone liegt derzeit zwischen 270 und 330€ und ist damit sehr erschwinglich! (Mehr Infos hier).




Noch eine tolle Aktion der Firma Asus: Falls das ZenFone der 2. Generation aufgrund eines Hardwaredefektes nicht einwandfrei funktioniert, wird das teilnahmeberechtigte ZenFone der 2. Generation in den ersten 365 Tagen nach Kauf umsonst repariert, und man erhält zusätzlich eine Entschädigung in Höhe des Kaufpreises. Sollte das ZenFone der 2. Generation unabsichtlich selbst beschädigt worden sein, so wird es durch ein Gerät gleichen Typs ersetzt – und zwar kostenlos. Einfach hier registrieren: www.asus-zenprotect.de  


Mit freundlicher Unterstützung von Asus!



Thursday, December 24, 2015

Soup of the day: Champagne.





Jumpsuit - Gina Tricot
Hat, Cardigan - h&m
Shoes - Asos
Portmonee - Liebeskind via About you

Übrigens: Wir haben es geschafft. 50% Rabatt bei About you vom 25.12. bis 27.12. beim Kauf in der App, weil in der Veranstaltung mehr als 50.000 Menschen zugesagt oder auf interessiert geklickt haben. YEY!

Monday, December 21, 2015

Gesund und munter.

Nun mal ein Thema außerhalb von Mode und Lifestyle: Das Thema Gesundheit. Ich fühlte mich sehr lange ziemlich schlapp und hab jede Erkältung mitgenommen, die gerade in der Nähe herumschwirrte. Meine Ärztin konnte nichts diagnostizierten, außer einen kleinen Vitamin D-Mangel, der hier in Norddeutschland natürlich ziemlich einfach zu bekommen ist. Gerade im Winter, wenn es dunkel ist, wenn man zur Arbeit geht und dunkel ist, wenn man nach Hause geht. Da meine Ärztin nicht so richtig weiterhelfen konnte, riet sie mir aber in der Apotheke nach Orthomol zu fragen. Eine Vitaminaufbaukur, die den Körper aufpäppelt und mit allem versorgt, was er allein durch Ernährung nicht schafft zu sich zu nehmen. Bevor ich aber wirklich in die Apotheke ging und mir die 60€-Packung Hokuspokus besorgte, vergingen noch einige Wochen. Interessanterweise hörte ich (eventuell selektive Wahrnehmung) in den nächsten Monaten im Bekanntenkreis noch öfter von Orthomol. Da ich gerade schon wieder mit einer nicht enden wollenden Blasenentzündung im Bett lag, ging ich los und besorgte mir die 30-tägige Kur. Das ist jetzt ca. anderthalb Jahre her. Seitdem nehme ich einmal im halben Jahr Orthomol und freue mich über wenige Tage Krankheit und ein fittes Körpergefühl, während alle um mich herum husten und niesen. Dass es Apotheken auch online gibt, war mir anfangs nicht so geläufig. Aber dass sie einige Produkte so viel günstiger im Sortiment haben, hat mich sehr erstaunt. Wer also doch etwas weniger Geld ausgeben möchte, wird bei Europa Apotheek fündig. Es gibt verschiedene Ausführungen und Anwendungsgebiete. Da ich kürzlich innerhalb von zwei Wochen zweimal Antibiotika nehmen musste, war ich ganz happy anschließend das niedergeschlagene Immunsystem schnell wieder stärken zu können mit Orthomol Immun Pro. Ich bin ja nun weder Arzt noch Experte und berichte nur aus meiner persönlichen Sicht. Wer also weitere Tipps oder Anregungen oder gar Kritik hat, kann mir gerne eine Mail schreiben.


mit freundlicher Unterstützung von Europa Apotheek!

Sunday, December 20, 2015

Weihnachtsmarkt.







Watch - Kapten & Son
Beanie - Esperando
Bag - Calvin Klein Jeans, erhältlich hier
Coat - Reserved
Shoes - Adidas Neo
Schmuck - Bijou Brigitte
Fakeleather Leggins - Asos
Pullover - MbyM via KDG


Thursday, December 17, 2015

December - dress like party!

Es ist Dezember. An wem ist es noch nicht vorbeigegangen? Die Weihnachtsmärkte haben in Hamburg schon Mitte November geöffnet und zu Glühwein und Bratapfelpunsch verführt. Es ist die Zeit, in der ich mich vornehmlich mit Winterjacken und warmen Pullovern beschäftige. Aber auch die Zeit in der ich mich liebend gern mit Partystyling und festlichen Looks auseinandersetze. Das könnte daran liegen, dass im Dezember viele Feiern, Parties und natürlich Weihnachten und anlässlich dessen viele Onlineshops diese Thematiken behandeln. So auch About you. Ich habe euch meine Lieblingsstücke rausgesucht aus den Boards Party-Outfits und Weihnachtsoutfits.

Saturday, November 21, 2015

Sponsored Video: Sylvie Meis für Hunkemöller!

Jetzt gerade ist eine hübsche Kollektion von Sylvie Meis online auf Hunkemöller gelauncht worden: "The Sylvie Collection New York". Die Kollektion umfasst Dessous und Bademode (für die, die planen dem Winter zu trotzen und ein paar Tage in den Urlaub fahren). Ich könnte mich stundenlang und zu jeder Jahreszeit mit schöner Unterwäsche auseinandersetzen - schließlich ist sie wetterunabhängig.

Mir gefällt die moderne Orientierung der Kollektionsstücke. Während andere Labels immer wieder die gleichen Modelle herausbringen, sieht man bei Hunkemöller sehr trendige und zeitgemäße Einsätze (z.B. die vorne über der Brust laufenden Linien oder den stofffreien Spielereien an den Slips). Hier sind meine persönlichen Kollektions-Favoriten:



Ist dieser Body nicht ein absolutes Traumstück??! Aber auch die BH's und Slips treffen absolut meinen Geschmack. Ich glaube, jetzt ist die perfekte Gelegenheit mich mal wieder selbst zu beschenken.


Dieser Artikel wurde gesponsort von Hunkemöller.

Wednesday, September 2, 2015

What's in my bag?

In meiner Tasche von New Look (erhältlich hier im Sale!) befinden sich aktuell folgende Dinge: 
Monki Portmonee | Little Miracles Teegetränk | M.A.C Cremesheen Lippenstift Little Buddha | iPhone | Weleda Handcreme Sensitiv | Kopfhörer von Skullcandy | Sonnenbrille Ray Ban via Mister Spex pub

Monday, August 10, 2015

The perfect summer dress!


OUTFIT
blazer - New Look, here
bag - Mi Pac
sunglasses - Mister Spex, here
necklace - Koshikira, here
shoes - Keds

Der Sommer lässt uns doch noch nicht im Stich. Wir haben jetzt noch ein paar warme Tage und ich habe so gut wie gar keine Sommerkleider. (Zumindest vom Feeling her,... ihr kennt das;)!) Ich habe das perfekte Kleid bei New Look gefunden und kombiniere es mit einem Chic-meets-Sporty-Blazer (ebenfalls New Look) und meinen sommerlichsten Sneakern, die ich habe: Keds White Champion. Neu eingezogen ist die Sonnenbrille von Ray Ban - erhältlich bei Mister Spex. Noch ist mein Outfit online erhältlich, die Links habe ich oben eingetragen! Ich trink jetzt ein gekühltes Apple Cider und widme mich der Offline-Welt! KISSES xx pub

Sunday, July 19, 2015

Worrying will never change the outcome.

Die Wahrheit ist: Ich habe Angst zu scheitern. Sie bremst mich, sie steuert mich, sie nervt mich. Ich hasse sie. Wo kommt sie eigentlich her? Und wird sie stärker, je älter man wird? Die Angst zu versagen, jetzt noch zu zeigen, wenn man etwas vielleicht nicht ganz so gut kann, sich präsentieren und die Kritik der anderen ernten. Mit 25 ist man zu alt um Dinge auszuprobieren und andere dabei zusehen zu lassen, sagt mein Kopf. Ich habe keine Wahl, wenn ich das, was ich immer tun wollte jetzt tun will, sagt das Herz. In den letzten Wochen und Monaten habe ich immer wieder aufgeschrieben, wie ich mich fühle, während ich das alles tue, was ich tue. Hier sind die Auszüge:

Ich bin heute nacht 3 mal aufgewacht. Nur ein Gedanke in meinem Kopf: Ich muss vor anderen singen. Bisher hat mich nur die Dusche gehört. Und vor zig Jahren... ja, da habe ich auch schon mal ein, zwei Auftritte gehabt. Meine Eltern waren einmal dort. Es fühlt sich wie eine Ewigkeit an. Jetzt bin ich erwachsen. Jetzt ist alles anders. Ich stehe im Berufsleben. Ich schreibe einen Blog. Aber hier weiß ich genau, was ich tue, habe erprobt, herausgefunden, was ich gut kann, was ich nicht kann, wie ich verstecken kann, was ich nicht kann, oder es einfach lasse. Wie soll ich den Moment auf der Bühne üben? Was mache ich, wenn meine Stimme wegbricht? Wie soll ich Nervosität verstecken? Wenn ich mich da einfach hinstelle, auf die Bühne, wie es Millionen Menschen vor mir auch schon getan haben, meint man doch ich sei der Meinung das gut genug zu können, oder? Denke ich aber nicht. Im Gegenteil. Ich weiß zwar, dass ich schön singen kann. Für mich alleine. Aber sobald der rote Knopf leuchtet (Record), sobald jemand in der Nähe ist, der mich hören kann, bin ich blockiert. Je kleiner und vertrauter die Runde, desto schlimmer. Ich habe mein erstes Konzert. Ich muss nur einen Song singen. Aber vor circa 100 Leuten. Warum? Weil mein erster Song direkt in zwei Werbespots gelandet ist. Weil wir etwas geschaffen haben, dass den Leuten gefällt. Was ist also los mit mir?

Heute ist das Konzert. Ich eröffne die Lascana-Show mit „Stand by“. Heute werde ich in meinem Leben einen persönlichen Meilenstein setzen. Ich stelle mich der größten Herausforderung. Ich werde zeigen, ob ich auf die Bühne gehöre. Diesen Tag und diesen Moment werde ich nicht vergessen. In den letzten Tagen war ich sehr angespannt. Wenn mich Leute gefragt haben, ob ich denn schon aufgeregt sei, blieb mir kurzzeitig der Atem weg. Aber heute morgen bin ich aufgewacht und wusste, jetzt habe ich keine Wahl mehr. Es gibt kein zurück. Ich bin ruhig. Als wäre es meine einzige Möglichkeit damit umgehen zu können. Als würde mein Körper Maßnahmen ergreifen, damit ich den Tag überstehe.
Um 16 Uhr die erste Hürde: Soundcheck. Ich nehme das Mikro in die Hand. Die anderen im Raum wissen ja nicht, dass ich so wahnsinnig aufgeregt bin, also überlege ich mir, es „einfach“ zu überspielen. Ich singe die ersten Zeilen und stelle fest, dass ein Mikro auch meine leise, schüchterne Stimme darstellen kann. Ich stelle fest, dass es gut klingt.
Um 20:15 stehe ich hinter der Bühne neben Ruth Moschner. Ich erzähle ihr, dass es mein erster Auftritt ist. Sie lächelt und sagt, dass ich ihn genießen soll. Die Lichter gehen aus. „Stand by“ wird angespielt. Ich gehe singend auf die Bühne. Ich laufe direkt zu der Stelle an der meine Freunde stehen, sie singen alle mit, halten ihre Kameras auf mich. Ich lese in ihren Gesichtern, dass alles gut ist. Ich singe heute für sie. Für die Menschen, die vor der Bühne und nach der Bühne zu mir halten, die Menschen, die mich in den Arm nehmen, wenn es gut läuft, aber auch wenn es schlecht läuft. Die Menschen, die immer da sein werden. Ich bin glücklich.

Nach dem Auftritt klingelt das Telefon. Hamburg1 ruft an. Wir hätten dich und deinen Produzenten gerne als Talkgäste in unserer Freitagabend-Show und fänden es gut, wenn du zwei Songs performen würdest. Ich freue mich riesig und sage zu. Es ist Montag. Der Auftritt ist Freitag. Wieviele Menschen gucken diese Sendung eigentlich? Sind die Moderatoren nett? Stellen sie fiese Fragen? Live? Es ist live. LIVE? Im Fernsehen?! Ich stellte mir vor, dass an einem Freitagabend vielleicht alle unterwegs sind und keiner den Fernseher anmacht.
Meine Eltern und meine Freunde sitzen pünktlich um 21 Uhr vor den Bildschirmen. Ich schreibe ihnen auf Whatsapp noch ein kurzes „HRMKHGHTZHFGFTGGLK. Es geht jetzt los.“ und das nächste Mal wenn sie etwas von mir hören ist es meine Stimme im Fernsehen, wenn ich „Paranoid“ singe. „Guess I never really learned to trust myself.“ fange ich an und denke noch... Diesen Song haben wir nicht ohne Grund geschrieben. Von 100 Leuten und einem Song zu 80.000 Leuten und zwei Songs. Ich rufe meine Eltern an. Sie sind stolz. Ich rufe meine Freundinnen an. Sie quicken und kreischen. Überglücklich falle ich an diesem Abend ins Bett.

Wenn ich die Auftritte im Nachhinein auswerte, bin ich nicht ganz zufrieden. Hier bricht die Stimme weg, hier habe ich den Text ein bisschen improvisiert. Ich bin superkritisch. Ich bin noch nicht da wo ich sein will. Aber ich muss eben auch bemerken, dass es normal ist aufgeregt zu sein. Dass es normal ist, etwas ein paar Mal zu machen um es sicherer zu können. Dass ich mir auf die Schulter klopfen darf für das, was ich bis jetzt geschafft habe. Dass ich mal nicht so streng mit mir sein muss.




Der nächste Auftritt steht an. Teatox möchte, dass wir alle 5 Songs zeigen. ALLE 5 SONGS. Ich rufe Simon an. Ich kann das nicht. Ich kann das nicht. Simon sagt, ich kann und der Vertrag sei schon unterschrieben. Ich wache wieder mitten in der Nacht auf, schweißgebadet. „Teatox“ in meinem Kopf. Ich versuche wieder einzuschlafen.

„Und wir sind sehr froh heute die Hamburger Modebloggerin und Sängerin Joleena bei uns zu haben...“ … Ich hauche ein „Hallo“ ins Mikro und wir fangen mit „Paranoid“ an. Den Song bekomme ich auch trotz Nervosität immer gut hin. Alle klatschen, ich höre jemanden „Bravooo“ rufen. Die Zuschauer sind mir ganz nah. Ich sehe Laura, Vicky und Tara direkt vor mir. Sie lächeln mich an. Ich brauche ihr Feedback. Ich gebe zu, dass ich aufgeregt bin. Denn meine Knie sind weich. Das Publikum reagiert einfühlsam. Hört mir gespannt zu, bewegt sich zum Takt. „Going to hell“. Ich merke, dass ich sicherer werde. Und noch ein Song und noch ein Song. „Das war jetzt auch schon der vorletzte Song, also kommt jetzt der letzte.“ Das Publikum lacht über meine messerscharfe Schlussfolgerung. Auch der letzte Song läuft gut. Es lief wirklich gut. Ich kann es nicht glauben, wieviele Tage und Momente ich mit Unwohlsein und Angespanntheit verbracht habe. Schaffe ich das? Habe ich die Puste? Habe ich mich genug vorbereitet? Teatox glücklich, Stilgeflüster glücklich, Simon glücklich, meine Freunde glücklich. Ich auch.

Nach diesen ersten Erfahrungen und der positiven Resonanz habe ich einiges gelernt. Z.B. wieviel Zeit man damit verbringen kann sich Sorgen zu machen, sich zu misstrauen um sich am Ende selbst zu beweisen, dass man alles schaffen kann, wenn man sich realistische Ziele setzt. Dass ich morgen keinen 42km Marathon laufen kann ist klar, aber dass ich jetzt nicht mehr nachts schweißgebadet aufwache, wenn ich weiß, ich soll meine Herzenslieder singen und mir werden dabei Menschen zusehen, das ist mir nun auch klar.

Ich musste mich viele Male daran zurückerinnern, wie ich in der ersten Reihe auf Konzerten stand und einfach nur dachte... „Ich möchte tauschen.“ und wie viele Male ich mir Live-Auftritte von Künstlern bei Youtube angesehen habe und dachte „Das wäre jetzt gerne ich.“. Das ist es wofür ich das mache. Weil ich immer Musik machen wollte. Und weil mir dieses Ding so am Herzen liegt, bin ich so nervös. Es soll schön werden. Es soll sich gut anfühlen. Und ich lasse so viele Menschen daran teilhaben und dabei zusehen. Auf der Bühne zeige ich die Wahrheit, ich singe aus meiner Seele. Und was ich mir niemals vorwerfen werde können: Dass ich es nicht gewagt habe. Ich habe mich getraut und mich überwunden. Die Angst wird mich nicht mehr ausbremsen und blockieren.




Jetzt ist sie endlich im Handel verfügbar. Meine erste EP namens „Unmute“. Hier könnt ihr auf Spotify reinhören: 




Oder auf iTunes, Amazon oder eurem Lieblingsonlinehändler für Musik. 

Photos by: Pablo Heimplatz

Saturday, July 18, 2015

FASHIONWEEK BERLIN 2015: Konzert-Premiere bei Teatox!

Ich weiß, ihr habt die Fashionweek-Posts wahrscheinlich schon zur Genüge gesehen, darum soll dieser Post auch nur ein persönlicher Erfahrungsbericht meiner Zeit in Berlin sein, in dem es nicht nur um Mode geht, sondern viel mehr ein Einblick in das nun für mich noch so neue Leben als Sängerin bieten. 
Gegen 10:00 Uhr gingen Laura und ich frühstücken. Unser erster Morgen im wunderbaren Hotel Indigo. Im Anschluss fuhren wir mit dem Taxi zur Panorama, hetzten in einer halben Stunde durch 7 Hallen um pünktlich im Zelt bei Barre Noire sein zu können. Nach einem bunten Feuerwerk an neuen Kreationen und einer Tanzperformance von Nikeata Thompson, die wir übrigens 2014 als Talkgast bei den Haulsisters hatten, fuhren wir weiter zur Premium. Hier mein Outfit unter dem Brandenburger Tor.



Aber auch auf dieser Messe konnten wir nicht lange verweilen, denn am 09.07. stand noch etwas viel wichtigeres im Kalender. Am Abend trat ich für Teatox auf und präsentierte alle fünf Songs meiner bereits erschienen EP "Unmute" (morgen gibt es dazu mehr)... Teatox hat vom 06.07.-14.07. einen Retreat Pop-Up Store eröffnet und zahlreiche Highlights organisiert. Mehr darüber könnt ihr hier lesen. Ansonsten hier ein paar Moods der gelungenen Premiere:

Ich möchte an dieser Stelle Teatox danken, dass sie mich an diesem Abend einluden und ich möchte Laura danken, dass sie vor dem Konzert im Taxi meine Hand gehalten hat, genauso aufgeregt war wie ich, und mich während des Auftritts in ihrem Gesicht ablesen ließ, dass alles gut ist. Danke auch an meine liebe Vicky, Jana, Tara, Alix und den anderen für den Support im Publikum. Nach meinem Auftritt stießen wir noch mit einem Energy-Matcha-Drink an. Ich bin übrigens - das habt ihr euch sicherlich schon gedacht, wenn man ein bisschen auf Instagram (@joleenaknows) folgt- ein absoluter Fan der Teatox-Produkte. 

Saturday, July 11, 2015

FASHIONWEEK BERLIN JULI 2015!

Für Laura und mich ging es diese Woche zur Fashionweek in Berlin.  Hier sind die Eindrücke des ersten Tages:



11:49 Uhr: Laura und ich kommen in Berlin an und werden im Hotel Indigo superfreundlich in Empfang genommen. Wir haben direkt ein paar Fotos von unserem Zimmer geschossen - schließlich war uns bewusst, dass das Zimmer diesen aufgeräumten Zustand die nächsten Tage nicht mehr haben wird. 

Zur Unterkunft: Das Hotel Indigo am Alexanderplatz liegt sehr zentral. Das Boutiquehotel gehört zur InterContinental Hotels Group und hat ein einzigartiges Design. Es reflektiert die Umgebung - das Design thematisiert den Alexanderplatz, der im Übrigen ein sehr pulsierendes, zentrales Fleckchen in Berlin ist mit unzähligen Shopping- und Restaurantmöglichkeiten. Neptunbrunnen und Fernsehturm finden sich in der Gestaltung wieder - verdeckten uns im Übrigen morgens beim Duschen, denn die Duschwand zwischen Bad und Schlafzimmer war durchsichtig. 



13:05 Uhr: Unser erster Stop war die Gina Tricot Fashion Suite. Dort sahen wir die Herbst/Winter Kollektion 15, die schon in wenigen Wochen in die Läden kommt. Natürlich wurden unsere Geschmäcker komplett getroffen. Der aktuelle 70ties-Trend kommt auf seine Kosten. An einem 20 Grad-Tag entschieden wir uns dagegen die Stücke anzuprobieren. Aber ich sag es ungern: Die Kollektion macht Lust auf Herbst-Shopping. Wie es zu einem Presse-Event inzwischen zum guten Ton gehört (unser Glück) wurden wir von Jacks Beauty Department ein bisschen aufgehübscht.





14:30 Uhr: Zweiter Stop an diesem Tag war die Franziska Michael Show. Hier könnt ihr euch das Lookbook und das Video zur Show anschauen.



15:30 Uhr: Im Anschluss gingen wir noch zur ersten Hashmag Blogger Lounge (Premiere!), wo es zum zweiten Mal eine Verwöhn-Partie gab. Für Laura eine Wimpernwelle und für mich einen Cocktail. Hier könnt ihr noch viel mehr tolle Bilder sehen. Dort habe ich im Übrigen eine meiner Lieblingsinstagrammerin getroffen: Mikutas

20:30 Uhr: Zur Julian Zigerli Show hatte ich leider meine Kamera vergessen. Aber Laura hat einen ganz guten Bericht geschrieben. Die Off-Location wurde erst am selben Tag bekannt gegeben und zum Glück spielte das Wetter mit als sich alle im Geschichtspark Moabit versammelten. Auf dem Rückweg strömte die Menge gen Hauptbahnhof und ein junger Mann fragte uns, ob ein Hipster gestorben sei. Ähm... 

Der Tag endete mit Wein und Laptop an der Hotelbar. 

in freundlicher Zusammenarbeit mit InterContinental Hotels Group (IHG)

Sunday, July 5, 2015

JETZT die EP "Unmute" vorbestellen!

Die Hitzewelle hat uns erreicht. Und wenn ihr heute noch nicht draußen seid, könntet ihr euch etwas anderes auf die to-do-Liste schreiben: Man kannst jetzt meine EP vorbestellen! Und zwar hier!





Fotografie - Pablo Heimplatz

Foto-Assistenz - Axel Füllgraf
Hair-&Make-up - Tini Sager
Postproduction - Lyka Crystalized
Backstage Report - Vicky Wanka mit den Haulsisters 

Sunday, June 28, 2015

HAPPY BIRTHDAY, COCA-COLA-FLASCHE!

Als Kommunikationsdesigner/in kann man sich auch auf den Bereich Verpackung/Produktdesign spezialisieren. Während meines Studiums interessierten mich digitale Medien mehr, dabei ist Verpackung ein Thema, das noch sehr viele Jahre Bestand haben wird. Wir werden immer Produkte konsumieren (müssen) und viele Lebensmittel brauchen ein Behältnis. Ob Coca-Cola 1915 erahnte, dass ihre Glasverpackung auch die nächsten 100 Jahren noch Relevanz haben würde, als sie zu einem Wettbewerb aufriefen eine unverwechselbare Coke-Flasche zu entwerfen? 
Die Root Glass Company aus Indiana konnte diesen Wettbewerb für sich gewinnen und entwickelte eine Flasche mit unverwechselbaren geschwungenen Konturlinien und einer einmaligen Silhouette. In Amerika geben über 99% der Menschen an, die Colaflasche allein an ihrer Form erkennen zu können. Stellt euch vor es ist nachts, ihr geht in die Küche, greift eine Flasche... Wir würden diese Form von allen anderen sofort unterscheiden können, oder? Damit ist Coca-Cola ein Meilenstein in der Verpackungsindustrie gelungen, welcher noch im gleichen Jahr vom US-Patentamt als eine der wenigen Verpackungen bisher ein Warenzeichen erhalten hat.
Nun 100 Jahre später feiert die Ikone Geburtstag und bringt eine Sammeledition mit 10 verschiedenen Flaschen heraus - für jede Dekade ein passendes Design. Ich feier mit - natürlich im Outfit passend zur Flasche meines Lieblingsjahrzehnts. Von den 90ern inspiriert komme ich in übergroßen Karohemd und Jeansjacke zur Party. Aber natürlich nicht alleine! Meine Begleitung ist Lali, die sich von ihrer Lieblingsdekade hat inspirieren lassen. Und zusammen sagen wir HAPPY BIRTHDAY LIEBE COKE-FLASCHE!



mit freundlicher Unterstützung von Coca Cola!

Friday, June 26, 2015

Sommerlooks mit Cashback-Garantie!

Gestern habe ich euch die Plattform iGraal vorgestellt. Nochmal kurz zur Erinnerung: Cashback-Punkte sammeln und Geld eines behaltenen Warenkorbs direkt zurück überwiesen bekommen. (Den Link über den ihr euch kostenlos bei iGraal anmelden könnt, findet ihr in meiner Sidebar rechts.) Im Zuge dessen möchte ich euch nahelegen, dass für den Onlineshop Fashion ID der unschlagbare Deal von aktuell 8% auf die gesamte Bestellung angeboten wird. Ich weiß nicht, wie lange die Aktion bzw. der Rabatt gültig ist, aber ich gehe davon aus, dass es regelmäßig gute Deals geben wird. Ich jedenfalls musste jetzt schon direkt ein paar sommerliche Styles shoppen. 
Zum Glück bietet Fashion ID neben der riesengroßen Label- und Produktauswahl auch Styling-Inspirationen, wie z.B. nach Sommer Accessoires oder Festival Fashion, wo ich grundsätzlich fündig werde. Übrigens, wenn ihr den Newsletter abonniert, bekommt ihr zusätzlich einen 10€-Gutschein auf eure Bestellung. Hier sind meine Summer Musthaves-Inspirationen für euch:


mit freundlicher Unterstützung von Fashion ID!

Thursday, June 25, 2015

Geld sparen bei jedem Shopping-Streifzug durch das Internet?

In den nächsten 2 Wochen teste ich eine Plattform namens iGraal. (Den Link zu iGraal findet ihr auch rechts in meiner Sidebar.) Das Konzept besteht darin, dass für jeden behaltenen Warenkorb Geld wieder zurück auf dein Konto wandert. Es gibt über 1.500 Partnershops in Deutschland, die an der Aktion beteiligt sind und unterschiedliche Aktionen anbieten. (Zum Beispiel "10€ auf alle Sale-Artikel" oder "10% auf die gesamte Bestellung") Als tendenziell misstrauischer Nutzer solcher Plattformen habe ich mich inzwischen ziemlich genau in das iGraal-Angebot eingelesen und bin auf der der Suche nach möglichen Haken. Der erste, der mir über den Weg stolpert, der aber erstmal nicht dramatisch erscheint: Das Geld wandert zunächst auf das iGraal-Konto und wird erst bei einem erreichten Wert von 20€ ausgezahlt.

Cashback nennt sich das, was wir am Ende also wieder gutgemacht haben. Um die Plattform zu nutzen bietet der Anbieter App, Website und einen Cashback-Melder für deinen Browser an. Ich habe den Cashback-Melder direkt installiert und sehe nun direkt, wenn ich auf einem Partnershop lande, welches Angebot ich hier gültig ist und kann es mit einem Klick aktivieren und easy durch den Shop surfen. Der Cashback-Melder vermerkt automatisch in deinem Konto deine Bestellung. So ist die Theorie. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich nur sagen, dass der Melder zu funktionieren scheint. Mir gefällt, die übersichtliche Gliederung der Partnershops nach ABC, besten Rabatten und Angeboten und der Möglichkeit Favoriten festzulegen.

So sieht übrigens der aktive Cashback-Melder aus:




Da ich gerade meinen Kleiderschrank ein bisschen in Sommerstimmung bringen muss - der Sommer selbst lässt uns dafür ja noch ein bisschen Zeit :( - habe ich direkt in drei verschiedenen, großen Onlineshops Bestellungen abgegeben. About you und Edited haben hervorragend funktioniert, obwohl ich sogar mit unterschiedlichen E-Mail-Adressen angemeldet bin. (Ich hatte schon gedacht, dass es hier zu Schwierigkeiten kommen könnte, wenn die E-Mail von meinem iGraal-Konto nicht mit der der Shops übereinstimmt.) Bei Asos warte ich allerdings noch durch die Cashback-Vormerkung, die übrigens per Mail direkt in meinem Postfach bestätigt wird. Ein bisschen macht es mir schon Spaß zu sehen, wie die Summe in meinem iGraal-Konto wächst (wobei das natürlich ein Trugschluss ist, wir reden ja nicht von einem Geldgeschenk, sondern einer eingesparten Summe)

Aber jetzt freue ich mich erstmal auf meine Bestellungen und halte euch auf dem Laufenden, wie die Abwicklung der nächsten Schritte auf iGraal abläuft. Außerdem stelle ich euch noch diese Woche einen Onlineshop mit einem extrem guten Cashback-Deal. 

Tuesday, June 23, 2015

My "perfect" outfit for Hurricane 2015!

Wie sieht eigentlich das perfekte Festival-Outfit aus? Damit meine ich nicht, wie ich am coolsten und modebewusstesten aussehe, sondern: Was muss ich tragen um den Wetterbedingungen von kalt-warm-kalt-warm-regen-kalt-nass-warm-sehr kalt standhalten zu können? Zwischen "die Sonne blitzt hervor, versprüht ein Sommergefühl und 25 Grad" und "die Wolken verdecken sie, Regen, kalter Wind und 15 Grad" liegen manchmal nur wenige Minuten. Wenn du den 10-15 minütigen Weg vom Campingplatz zum Gelände geschafft hast, dich von 2 Security-Menschen hast abchecken lassen und ein irres Gedränge hinter dir hast, willst du das Festival erstmal nicht mehr verlassen. Warum auch, es gibt Essen, Toiletten, Rückzugsorte, Sitzplätze, Liegeplätze theoretisch auch und natürlich ganz viel gute Musik. Aber es ist Open-Air und dein Outfit muss sich dem Wetter anpassen, wenn du dir das Festival nicht verderben lassen willst. Denn wenn du kein Bock hast, ständig zwischen Campingplatz und Bühne (wie gesagt, der Weg ist irre lang und nervig) hin- und herzulaufen um deine Wechselklamotten zu besorgen und dein Outfit sich manchmal an 12-Stunden-Tag-Bedingungen auf dem Gelände anpassen muss habe ich folgende Tips:

1) Checke einmal morgens, ob es regnen wird. Und zwar, ob es nur so kleine Minischauer werden, oder ob das Gelände in eine Schlammschlacht mutieren wird. Wenn zweiteres passiert - und es passiert eigentlich fast immer - musst du deine Gummistiefel einfach anziehen, ohne wenn und aber. In meinem Fall blieben wir vom Regen verschont und deshalb trug ich meine ältesten, abgelaufensten Sneaker. Reebok Classics btw.


2) Zwiebel-Look - denn du musst deinen Pullover an, aus, an und wieder ausziehen. 10 mal am Tag. Dann kommt ein Minischauer, Regenjacke an. Regenjacke aus. Pullover aus. Sonne. Sonnenbrille auf, Sonnenbrille ab. Weiße Kleidung hat auf einem Festival nichts zu suchen, esseiden du tanzt nicht, trinkst nicht und guckst dir die Bands aus der hintersten Ecke an, wo dich keiner berühren kann. Oder aber du lässt deine Klamotten eh auf dem Gelände zurück. ;)


3) Ein riesengroßes Cape. Und zwar ein gutes, denn diese Plastiktüten-Capes helfen nur um ein paar Tropfen abzuhalten. Wenn der richtig große Schauer kommt, brauchst du etwas, dass dich warm und trocken hält. Wie zum Beispiel dieses Modell der schwedischen Outdoor-Marke Tretorn. Außerdem braucht man das Cape auch um sich irgendwann darauf setzen zu können. :D


4) Eine Bauchtasche ist ganz gut, um seine 7 Sachen (vor allem aber sein Geld etc.) immer bei sich zu haben, und zwar in Sichtweite. Da das Hurricane aber zum ersten Mal bargeldlos funktioniert hat über einen Chip, den man um den Arm getragen hat, reichte mir mein super duper Sportbeutel von Nike, Cape rein, Kamera rein, Desinfektionsspray rein, fertig.


5) Schmuck ist so eine Sache. Tendenziell rate ich davon ab, Schmuck auf dem Festival zu tragen, wenn du trinkst, tanzt und dich viel bewegst. Aber das hier ist mein Sonntagsoutfit. Ein bisschen entspannt zu den Bands chillaxen ist drin gewesen. Hier trage ich übrigens Kollektionsstücke von Bijou Brigitte







Vielen Dank an Beck's für die Bereitstellung des Hurricane-Tickets. 

Sunday, June 21, 2015

Hurricane 2015!



Hurra, hurraaaaaa! Es gibt kein Hurricane ohne mich, wenn ich auch dieses Mal meinen kürzesten Aufenthalt in Scheeßel hatte. Denn am Freitag hatte ich meinen ersten TV-Auftritt, aber dazu erzähle ich euch in einem anderen Posting mehr. Also konnte ich erst am Samstagmorgen anreisen. Hier sind meine ersten Eindrücke vom Festival, welches wieder einmal geprägt war von vielen Wetterumschwüngen und gefühlten Temperatur-Quantensprüngen. Das "richtige" Outfit stelle ich euch in einem separaten Beitrag vor. An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Hurricane-Partner Beck's für dieses wundervolle Wochenende, die großartigen Bands und das gute Bier. (Und natürlich für das Ticket!)

Friday, June 19, 2015

Lascana Cool Man Contest: Erster Auftritt mit Stand by!

11.06.2015. Ein Datum, das ich so schnell nicht vergessen werde. An diesem Tag hatte ich meinen erste Konzert-Erfahrung mit meinem ersten Song beim Lascana Cool Man Contest. Ich eröffnete die Show mit Stand by. 
Für mich war das ein ziemlich großer Schritt, denn bisher kannten nur meine Gesanglehrerin und mein Produzent, wie ich den Song live singe. Und es ist auch nicht so, dass ich jeden Tag vor ca. 200 Leuten singe. Um ehrlich zu sein, singe ich vor niemandem außer der Dusche. Die hat sich zwar bisher nicht beschwert, wobei ich sagen muss, das sie viel geweint hat. Ob nun vor Glück oder vor Trauer... I don't know. Jedenfalls würde ich lügen, würde ich behaupten, dass mich das nicht ganz schön aufgewühlt hat. Ich habe nächtelang unruhig geschlafen, habe geübt, geprobt und mich vorbereitet. Nie habe ich Probleme Texte zu lernen, aber plötzlich fielen mir meine eigenen Songtext-Zeilen nicht mehr ein. Und ich habe mich wochenlang unwohl gefühlt, und habe kurzzeitig Atemprobleme gehabt, wenn ich nur an den Moment auf der Bühne dachte. Klar, das alles wollte ich genau so, aber ich hatte sehr große Angst vor dieser Challenge. Wie soll man denn üben vor so vielen Leuten zu singen? Woher soll ich wissen wie Stimme und Körper unter diesen neuen, ungewohnten Extrembedingungen reagiert? Plötzliches Stimmversagen, Töne nicht mehr treffen, Leute im Publikum sehen, Text vergessen. Ich hab mir alle Szenarien ausgemalt. 
Am Tag der Tage dann aber wachte ich "relativ entspannt" auf. Jetzt gab es kein Zurück mehr. Um 16:30 Uhr war der Soundcheck. Ich nahm das Mikro in die Hand und sang einfach los. Ich stellte mir vor, dass ich keine Zuhörer habe und bemerkte relativ schnell, dass es spannend ist den Sound der eigenen Stimme zu hören. Die Nervosität verflog in der Sekunde, in der ich anfing zu singen. Und kam erst wieder auf, als ich plötzlich neben Ruth Moschner stand, und ihr erzählte, dass es mein erster Auftritt sei. Und sie war so süß und machte mir Mut. Ich ging singend auf die Bühne und versuchte so zu tun, als wär das my daily business vor Menschen zu singen. Natürlich war ich aufgeregt, natürlich klangen ein paar Töne nicht so, wie ich sie mir vorgestellt hatte und natürlich war es nicht perfekt. Aber: Ich hab es geschafft und meine Freunde und das Publikum gaben mir im Nachhinein ausschließlich positives Feedback. Die einzige, die was zu meckern hatte, war ich selbst.

Da ihr nun nicht dabei sein konntet, haben wir mit den Haulsisters ein kleines Video für euch erstellt.

Sunday, May 31, 2015

Grace.




OUTFIT
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Darf ich vorstellen? Grace, eines der neuen Beliya-Modelle, die ich wirklich sehr gelungen finde. Chic, edel und nicht "too much", denn wie ihr bereits festgestellt haben dürftet, bin ich nicht so der Handtaschen-Mensch. Ich mags nicht zu prunkvoll und eigentlich auch eher sportiv. Das Grace-Modell trifft allerdings absolut meinen Geschmack. Und ein wichtiger Aspekt, den man bei Beliya-Taschen nie vergessen darf: Mit jedem Kauf eines Produkts aus dem Sortiment finanziert man individuell für ein Kind Schulessen, -uniform, -bus, -gebühren oder andere Projekte, wie dem Bau neuer Gebäude. Mit jedem Kauf ein Stück Bewusstsein, dass wir Dankbarkeit für das Glück, das wir haben, empfinden müssen.