Joleena. Fashion Blog from Hamburg.: January 2012

Thursday, January 26, 2012

Wo fängt dein Himmel an?

Bloggers ask bloggers mit Dena!
Dena, ein junges Mädchen von unglaublichen 14 Jahren, über dessen Blog ich kürzlich stolperte. Entschuldigung, aber mir ist unbegreiflich, wie man mit 14 schon so ein schlichtes, geschmackvolles Layout gefüllt mit wundervollen, harmonischen Bildern haben kann. Und dann das Sahnehäubchen, der Gipfel des Fassungslosigkeit, hat sie auch noch einen so sicheren Kleidungsstil! Und mein persönlicher Extrapunkt: Sie hört Philipp Poisel.
Als ich die Anzahl der Bilder für eine Collage zu schrumpfen versuchte, musste ich lange überlegen, welche sechs Bilder ihren Blog optimal repräsentieren könnten. Aber kein Ergebnis stellte mich zufrieden, da immer zeigenswerte Bilder fehlten.
Nun denn, ich musste Frau Wolkenleserin einfach fragen, wie sie zum Fotografieren kam. Die Antwort findet ihr unten.
 

//a girl at the age of 14 with an outrageously good-looking style and photographies to become green-eyed - visit Wolkenleserin of Dena.

QUESTION to Dena: Wie bist du zum Fotografieren gekommen?
<<Eigentlich eine lustige Geschichte, ich glaube alles fing vorletztes Jahr im Sommer an. Ich saß unten im Wohnzimmer und hab ein bisschen ferngeschaut, da entdeckte ich einen wunderschönen Schmetterling auf unserem  Schmetterlingsbaum ding da :D:D (irgendso ein Busch). Ich schnappte mir die total geschrottete Kamera meines Vaters und versuchte ein schönes Bild zu machen.
Als ich dies meinem Vater später zeigte meinte er zu mir "eiii, du kannst aber schön fotografieren". Daraufhin habe ich viel öfter zur Kamera gegriffen, doch ich hatte ein Problem. Und zwar war die Qualität so beschissen, dass mein Vater mir vorschlug mir eine eigene Kamera zu Weihnachten zu wünschen.
Aber das hat er eigentlich nur gesagt, weil ich immer seine Kamera benutzt habe und jedesmal, wenn er sie benutzten wollte war sie nicht da:DD Naja zu Weihnachten hab ich von Oma, Opa, Mama + Papa dann eine Kamera bekommen. Dann fing das Fotografieren erst richtig an:) Ende!>>

Thursday, January 19, 2012

Spent years singing to forget him. Spent years singing "no regret". Then suddenly it all becomes clear.

Wieviele Gläser willst du fallen lassen?
Gestern.
Fiel ein Glas runter.
Und ich sagte, es sei längst nicht das letzte Glas gewesen.
Es würde noch soviele Scherben geben.
Soviele Worte, die noch ungesagt sind.
Soviele Versprechen, sind noch zu brechen.
Soviele Herzen in deiner Stadt,
die du noch brechen kannst.
Soviele Gläser.     

//Clear, that I'm happy now. 

Monday, January 16, 2012

What I've been running from?

Als ich neben dir saß.
"Boah, bin ich müde." - "Gleich erstmal einen Kaffee trinken und dann die Unterlagen vorbereiten..." - "Muss der Typ neben mir so unangenehm riechen?" - Der Versuch die Gedanken der Menschen in der U-Bahn zu rekonstruieren. "Ich will dich. Ich will dich. So sehr." - dachte ich. Bis ich es flüsterte: "Ich will dich so sehr." Ein Lächeln über deinem Gesicht. Und ich fragte mich, ob es das Schönste war, was jemand jemandem sagte, auf genau dieser Fahrt an genau diesem Morgen.

//and when people think they know everything, they give up searching.
socks, tights: primark / t-shirt: monki/jeans jacket, bag: h&m / smile: life

Saturday, January 14, 2012

I don't know how on earth will I ever know.

Es gibt eine neue Kategorie namens bloggers ask bloggers.
Es ist etwas passiert. Ich habe mich entschieden auf meinem Blog ausnahmsweise mal Bilder zu zeigen, die nicht meinem Urheberrecht unterliegen. Und zwar für meine neu ins Leben gerufene Kategorie bloggers ask bloggers!
Die Bilder dort unten zeigen also die Bilder von Antonia. Es sind verträumte Bilder, wahnsinnig schön kombinierte Outfits in einem superhübschen Körper und tolle Musiktips - die Rede ist von Sophia. Und zudem ein wirklich liebes, sympathisches Mädchen, über die ich mich als Leserin wahnsinnig freue. 
 

//a cute girl with beautiful outfits and sweet photographies - visit the blog of Antonia.
QUESTION to Antonia: Welche Dinge würdest du auf deinem Blog nicht zeigen? Und warum nicht?
<<Ich würde niemals bloggen über Dinge, von denen ich nicht vollkommen überzeugt bin.
Egal ob das jetzt ein Lippenstift ist oder ein Paar Schuhe, die gerade IN sind.
Ich finde es auch unnötig und etwas kindisch, Bilder von unzähligen, vernichteten Alkoholflaschen oder Zigarettenstummeln zu zeigen.
Denn für mich geht es beim Bloggen vor allem darum, die Schönheit des Alltäglichen festzuhalten und Inspiration zu sein.>>

Saturday, January 7, 2012

Now you're just somebody that I used to know.

Lektion der Woche: Jede vermeintlich kleine Entscheidung kann das Leben verändern. 
Und wenn mein Kopf sagt, mach das, das wird schon okay sein, und ich diese eine Entscheidung treffe und am Ende feststellen darf, das war schon irgendwie kopflos, dann frage ich mich, welche Entscheidung wirklich gut überlegt ist. "Hast du dir das wirklich gut überlegt?" - "Ja, klaro." und ich höre in meinem Kopf ein "Oder..?" Und ein wunderbar verdammtes "Fuck.." Ich hasse es zu merken, dass ich Entscheidungen verabscheue. Und weil ich nicht über sie nachdenken will, lasse ich den Schritt des Gut Überlegens aus und am Ende wird jene Entscheidung vielleicht bitter bereut - das Risiko ging ich bisher ein. Allerdings zeigte mir diese Woche, das jene vielleicht zu willkürliche Entscheidung fatale Folgen haben kann. Ich hoffe, dass alles wieder wie vorher wird und ich mit einer Lektion davonschwinden darf.
// be careful with decisions - they can change everything. and that's why I hate to decide. 
 shoes, tights: primark / white top: gina tricot / pullover: guesto oldenburg / jeans shirt: borrowed from my flatmate, she got it from primark

Wednesday, January 4, 2012

Who do you think you are?

Eines nachts fand ich heraus, dass ich mich fand und das fand ich gut.
Wenn ich nachts aufwache weil ich deine Stimme hörte. Wenn es zu dunkel ist, um dich zu sehen. Dann fühle ich nach dir, aber du bist nicht da. Ich vermisse dich nicht. Kein Weg ist zu lang um ihn ohne dich zu gehen. Du bist mein altes Ich und ohne dich ist es irgendwie besser. Ich streifte dich nach Monaten ab und entsorgte dich. Manchmal merke ich, dass ich nicht besonders sorgfältig war. Dann kommst du zurück und klopfst an die Tür. Aber ich habe gut abgeschlossen und öffne dir nicht mehr. Vielleicht bemerkst du irgendwann das  halbgeöffnete Fenster, aber vielleicht kannst du mir dann nichts mehr anhaben.
//as we went out to take photos.