Joleena. Fashion Blog from Hamburg.: December 2011

Saturday, December 31, 2011

Got my red lipstick on and you can say whatever.

Zwei Bloggerinnen. Zwei Stylisten. Zwei Tage. Part 2.
Der zweite Teil ist nun auch fertig bearbeitet. Für das Make-up ist übrigens diese Frau verantwortlich, über welche die Zusammenarbeit mit Cut Club erst entstanden ist. 
//model: wonderful fashion nightmare
//hair/make-up: cut club
//photography/concept: me


Friday, December 30, 2011

The sound of the leaves, when my feet hit the ground.

Zwei Bloggerinnen. Zwei Stylisten. Zwei Tage. Part 1.
Der Regen und besonders der Wind waren heute nicht unsere Freunde. Wollten sie unser Werk zerstören. Aber wir ließen nicht von unserem Weg ab. Und nun ist es soweit. Hier seht ihr den ersten Teil vom großen 2-Tage-Shooting. Und unser neues Lieblingslied.
//model: wonderful fashion nightmare
//hair/make-up: cut club 
//photography/concept: me
 

Tuesday, December 27, 2011

But when you walked out that door, a piece of me died.

Manchmal ist ein gutes Gespräch besser. Dann, wenn die Nähe genug war. Wenn der Platz zwischen uns zu eng wurde.
Das Gefühl, kein Gefühl zu haben. Leere. Ich weiß nicht mehr, wie du schmeckst. Ich weiß nicht mehr, wie es sich anfühlte, als ich fühlte. Als du alles warst und ohne dich alles nichts. Wenn mein Herz stehen blieb, weil du mich ansahst. Als ich mir wünschte, wir würden nie wieder aufhören auf dieser Straße zu fahren. Und du lächeltest, weil du spürtest, dass ich nie mehr aussteigen wollte. Wir stiegen aus und ich bedankte mich für die Fahrt. Das war die schönste Reise.
//Drinking tea in bed, watching DVDs. When I discovered all your dirty grotty magazines. Dreams, dreams, of when we had just started things. - lily allen
some old photos

Lost myself again and feel unsafe.

Die Beziehung mit Alkohol läuft zurzeit hochfrequentiert.
Wo ist mein Alltag geblieben? Ich wünsche mir den Moment in der S-Bahn. Ich wünsche mir mein Lachen zurück. Ich wünsche mir die fremden Menschen zurück. Unwohl. Mir ist unwohl, ich bin nicht zuhause. Passiv beobachte ich mein Umfeld. Meine Ansichten, meine Wünsche haben sich in dem letzten Jahr stark verändert. Und jetzt versuche ich mich zu erklären. Im selben Moment gebe ich auf. Ich schweige. Und setze das Glas erneut an.
Dann sehe ich in die Gesichter meiner Freunde und sehe Verständnis. Ich bin willkommen. Und deshalb lasse ich sie rein. Danke.

//Don't like christmas and don't like to be so far away from Hamburg. Don't like missing moments in the train. Don't like missing strange people. But I'm so glad, that my friends are here and we drink and forget.

Thursday, December 15, 2011

Who said I'd lied? - Cause I never, never! Who said I'd lied to her ? So I drank one. It became four. And when I fell on the floor I drank more.

Really?
<<Inzwischen sind die Grenzen verschwommen und alles ist Vergangenheit. Aber was bleibt sind wenige Erinnerungen, dieser Moment, in dem du dir das Bild ansiehst. Die Gefühle eingefangen und ein Blick wird riskiert. Ich kneife mich um zu schauen, ob das gerade wirklich passiert. Und dann setzt der bittersüße Schmerz ein - es ist Realität. >>

Warum es hier etwas still geworden ist? Ich kümmere mich um mein Leben. Ich besuche meine Freunde. Und ich arbeite auch. Weil man sich beim Rumsitzen nicht den Lebensunterhalt verdienen kann. Was ich eigentlich sehr bedauere. Somit sind die kreativen Projekte erstmal ein bisschen außen vor. Aber ich hab noch sehr viele Ideen, die umgesetzt werden wollen.

Unten seht ihr eines der Bilder, die in Hannover entstanden sind. Es muss 03 Uhr nachts gewesen sein. Der Lippenstift schon abgeblättert und die Augen müde. Und dennoch machte Fritz etwas daraus. Und dann wollte ich mitspielen. Und das kam dabei raus:


//below you see a little experiment. one picture and two edits. one by Fritz (left) and one by me (it could be, uuum, right?).

Sunday, December 4, 2011

Dies ist kein Fashion-Blog. Beweisstück A. Korrektur: Dies ist nicht nur ein Fashion-Blog.

Der Winter...
ist eine sehr gute Gelegenheit seinen Ansatz rauswachsen zu lassen. Mal davon abgesehen, dass es zufällig gerade sowieso in ist "ombre hair" zu tragen, verwundert es niemanden, wenn ich bei der Kälte eine Mütze trage.
Da ich nämlich nicht auf zu große Kontraste beim ombre hair-Trend stehe (was bei mir der Fall wäre/ist), das Portmonee mich aber zwingt ein bisschen zu warten, bis ich wieder nachfärbe,
bleibe ich bei meiner Mütze. Sie ist warm. Sie ist allzeit-trendy. Sie versteckt.

//what I wore when the DJ saved my life.